RATGEBER


Pro Büsi



Dürfen wir Ihnen an dieser Stelle sagen, dass wir immer froh sind um grosse und kleine Spenden ?
WIR: das ist die Stiftung Pro Büsi, die im Raum Luzern herren- und frauenlosen Katzen ein bleibendes Zuhause bietet. Spenden werden verwendet für Futter, Betreuung, tierärztliche Versorgung und Unterkunft und für den Unterhalt unserer Patenkatzen.
UNSER POSTCHEQUEKONTO: Stiftung Pro Buesi Luzern 60 -24273-4.
(Auch Deutsche Banken bezahlen auf Ihre Anweisung hin ohne weiteres auf ein Konto der Schweizer Post). Spenden können Sie übrigens von der Steuer absetzen !
Vielen Dank!!!

Liebe Katzenbesitzer, liebe Katzenfreunde
ich begrüsse Sie ganz herzlich im neuen Jahr. Auf dieser Seiten finden Sie hoffentlich Hilfe für Ihre Probleme mit der Katze. Erfahrene Tierärzte stehen mir bei der Beantwortung der vielen Fragen stets zur Seite. In den letzten Monaten sind aber die Anfragen so zahlreich geworden, dass ich nicht mehr auf alle eingehen kann. Viele werde ich daher auf die Lektüre der alten Ratgeber verweisen. Bitte haben Sie Verständnis, wenn auch Ihre Anfrage darunter ist.

mit freundlichen Grüssen
Ihre Katja Zuniga-Togni




25.9.2001
Lieber Dr. Cato,
wir haben seit September 2000 zwei Katzen. Doch leider macht unser Kater immer wieder Probleme. Er möchte überall dabeisein - egal wo - auf der Toilette, im Schlafzimmer (nachts). Wenn wir ihn nicht ins Schlafzimmer lassen, fängt er dann an, in der Früh um 4.00 Uhr, dann um 4.15 Uhr einfach in regelmäßigen Abständen, an der Tür zu kratzen, bis irgendjemand aufsteht und ihn schimpft und von der Türe wegscheucht. Erstens verkratzt er die Tür und zweitens raubt er uns unseren Schlaf. Lassen wir die Türe offen, pinkelt er des öfteren ins Bett.
Nun ist es so, daß wir ihn und sie (Kätzin genauso alt) momentan nicht mehr ins Schlafzimmer lassen. Aus Protest, so glauben wir, pinkelt er jetzt auf unsere Eckbank oder auf die Katzentoilette. Die Katzen- toilette ist auch mit genügend Streu versehen und wird regelmäßig gereinigt (wir benutzen sogar ein Katzen- deo für die Katzentoilette!). Auch haben wir nicht die Katzenstreu gewechselt. Wir wissen nicht mehr weiter - bitte helfen Sie uns.

Mit freundlichen Grüßen
Manuela Zillober


liebe manuela
gern gebe ich deine anfrage zur beantwortung durch unsere netzgemeinde weiter

mit freundlichen grüssen
Dein Dr.CATO





22.9.2001
Sehr geehrter Herr Dr. Cato
durch Zufall haben wir Ihre Web-Site gefunden und finden sie sehr gut! Dürfen wir eine Frage stellen? Unsere Katze - Tequila - ist ca. 5 Jahre alt und eigentlich gesund und sehr lebhaft. Nur etwas stört uns: Tequila übergibt sich (kotzt) jede Woche etwa 1x mehr oder weniger das ganze Futter raus (Trockenfutter & Nassfutter). M.E. ist das nicht ganz normal. Das Katzen kotzen, ist mir bekannt (wegen den Haaren). Ich habe aber noch nie eine Katze gehabt, die so häufig gekotzt hat. Kann man da etwas machen? Die Ernährung ändern oder evtl. ein Medikament verabreichen? Besten Dank für Ihre Antwort!

Mit freundlichen Grüssen
Thomas und Katrin Barothy


lieber thomas liebe katrin
ja, man kann der katze pasten (methigel/malzpasten) verabreichen, die ihr helfen, die haare in magen zu verarbeiten, damit diese nicht hinausgekotzt werden. euer tierarzt kann auch da bestimmt weiterhelfen. katzen können auch aus nervosität erbrechen oder wenn sie ein bestimmtes futter nicht ertragen. auch würmer kommen in frage, aber dann würde man diese im erbrochenen sehen (kleine dünne "Spaghettis",die sich zusammenrollen)

mit freundlichen grüssen
Euer dr.cato



Sehr geehrter Herr Dr. Cato
besten Dank fÃ*r die rasche Antwort. Malzpaste geben wir schon. Im Erbrochenen hats nicht viele Haare und auch keine WÃ*rmer. Der Hinweis betreffend Nervosität ist gut - unsere Katze ist eher nervös und recht ängstlich / schreckhaft. Bestimmte Futtersorten hat er auch nicht so gern. Daran könnte es also auch liegen. Wir werden noch etwas genauer darauf achten und dann das Futter evtl. umstellen. Kann man etwas gegen die Nervosität machen?

Mit freundlichen GrÃ*ssen
Thomas und Katrin (und KatzengrÃ*sse von Tequila)


lieber thomas und katrin
da würde ich mir am ehesten was von homöopathischen mitteln versprechen homoeopathische Mittel: Firma Heel
Homöomed AG
CH-6343 Rotkreuz
Tel 041 798 00 30
Die telefonische Beratung ist empfehlenswert.
vielleicht findet ihr auch rat im buch Bachblueten fuer Katzen, Gisela Kraa ISBN 3 440072398

mit freundlichen grüssen
EUER Dr.CATO





23.9.2001
Sehr geehrter Dr. Cato
Meine Freundin und ich haben ein Problem. Eine unserer beiden Katzen nutzt nicht die Kratzbäume die wir haben, sondern reißt die kompletten Tapeten von den Wänden. Wir haben auch schon mit Duftstoffen und anderen Mitteln vom Tierarzt versucht sie davon abzubringen aber, vergeblich. Auch die altbewährte Katzenminze auf den Kratzbäumen half nicht. Die Katze nutzt die Bäume nur als Schlafplatz und wir können alle zwei Monate tapezieren. Gibt es irgend eine Möglichkeit die Krallen zu ziehen oder zu stutzen damit sie das nicht mehr macht? Wir haben auch gelesen das es Kappen gibt die auf die einzelnen Krallen gesetzt werden und somit verhindern das sie weiterhin so etwas macht. Wo kann man das machen lassen und müssen die Krallen dann regelmäßig gestutzt werden?
Für eine schnellstmögliche Antwort wären wir sehr dankbar, da wir umziehen möchten und auch mal andere Tapete als nur Rauhfaser in unseren Räumen haben möchten.

MFG
Madlen & Olli


liebe madlen, lieber olli
die spitzen der katzenkrallen an den vorderpfoten kann man kürzen. das geschieht mit einem gewöhnlichen nagelclips - natürlich muss man das regelmässig tun (ca.alle 3-4 wochen), da die krallenspitzen nachwachsen. gern gebe ich deine anfrage zur weiteren beantwortung durch unsere netzgemeinde weiter

mit freundlichen grüssen
Dein Dr.CATO





22.9.2001
hallo!
ich hoffe da bin ich richtig mit meiner anfrage, unser kater roswell (1 jahr 4 monate) ist ein reiner wohnungskater und nicht kastriert. er markiert überhaupt nicht, aber neuerdings macht er immer auf weiche daunenwäsche. heute hat er ins bett gepinkelt während wir nicht hier waren-auf die neue daunenwäsche! wird das besser wenn man ihn kastrieren läßt. oder was kann der grund für dieses verhalten sein.?

gruber


liebe silvia
gern gebe ich deine anfrage zur beantwortung durch unsere netzgemeinde weiter

mit freundlichen grüssen
Dein Dr.CATO





19.9.2001
Hallo Dr.- Cato,
der Hauskater meiner Eltern Paul leidet seit ca. 1 1/2 Jahren mal mehr mal weniger schlimm an teilweise blutenden Geschwüren an Pfoten. Anfangs waren nur die Vorderpfoten betroffen, mittlerweile sind leider alle 4 Pfoten davon betroffen. Die Pfoten nässen und bluten und riechen ziemlich unangenehm. Mittlerweile verrichtet Paul seine Geschäfte weder in seiner Kiste noch im Garten, weil er offenscihtlich nicht mehr scharren mag. Unser Tierarzt kann uns trotz diverser Untersuchungen nicht weiterhelfen und leider nicht einmal den Namen dieser Krankheiten nennen. Auch die Mittelchen eines Tierheilpraktikers, die anfangs eine wesentliche Verbesserung bewirkt haben, scheinen leider mittlerweile nicht mehr anzuschlagen. Sein Appetit ist aber trotz seines Zustandes ungebrochen gut, obwohl er kaum noch herumläuft und auch scih im Garten nicht mehr austoben kann. Aus diesem Grund tun sich meine Eltern auch sehr schwer mit der Entscheidung, was Sie jetzt noch für Paul tun können. Meine Eltern haben Paul, seitdem sie ihn als handtellergrosses Findelkind eines Tages auf unter Terrasse gefunden haben. Wir alle hängen sehr an dem Kater und fragen uns ständig ob wir er starke Schmerzen hat und wir ihn ohne jede Hoffnung unnötig leiden lassen oder ob wir ihn vielleicht doch erlösen sollten, obwohl es uns wirklich sehr weh tun würde.
Als letzten Funken Hoffnung sind wir auf das Stichwort " Plasmazelluläre Pododermits" gestossen und suchen weiteren Infomationen, ob es die Krankheit von Paul sein könnte und welche Heilungschancen es gibt. Wir würden uns über weitere Infos sehr freuen ...

Vielen Dank
Michaela


liebe michaela
Falls es keine Pilzinfektion ist oder eine Immunschwächekrankeit (wurde darauf untersucht?) kann ich da leider auch nicht weiterhelfen. ansonsten muss der tierarzt nach erfolgter diagnose die entsprechenden medikamente verschreiben.

mit freundlichen grüssen
Dein Dr.CATO





19.9.2001
Hallo Dr. Cato,
ich habe mit Interesse Ihre Beiträge gelesen, nur leider bisher keine Antwort auf unsere Frage gefunden: Unsere Katze hat eine Krankheit, bei der sich unser Arzt nicht mehr zu helfen weiß. Es begann mit einer vermeintlichen Erkältung (Fieber und tränendes Auge). Ein Antibiotikum half kurzzeitig. Dann konnte sie sich plötzlich nicht mehr auf den Hinterläufen halten. Dies wurde mal besser aber seit Tagen zieht sie ihr Hinterteil nur noch hinter sich her. Der Arzt vermutet Herpesviren, die sich im Rückenmark ausgebreitet haben. Die Katze frisst und geht normal aufs Katzenklo. Sie scheint keine Schmerzen zu haben. Das Blutbild zeigt eine Erhöhung der weissen Blutkörperchen, ansonsten sind die Werte ok. Ultraschall und Röntgen haben keine Erkenntnisse gebracht, die weiterhelfen würden. FIP wurde ebenfalls getestet und Toxoplasmose testen wir gerade.
Was sagen Sie dazu? Wie kann man hier der Katze helfen?

lieber markus
leider kann ich keine ferndiagnose stellen, vielleicht erfährst du mehr, es wird ja immer noch gesucht. (Aber so kann man schon sagen, dass die Prognose nicht gut sein wird) Wenn du den Eindruck hast, deine katze leidet, würde ich auf weitere schmerzhafte und stressige untersuche verzichten und die katze erlösen.

mit freundlichen grüssen
Dein Dr.CATO





18.9.2001
Sehr geehrter Dr. Cato,
ich habe zwei ganz bezaubernde Siamkatzen (Tom ist ca. 6 Mon. und Jerry ca.4 Mon.).ich habe beide mit 14 und 6 Wochen bekommen, doch leider ist unser Glück von Anfang an etwas getrübt! seit dem Tag ihres Einzuges leiden die beiden an Schnupfen, welches sich durch ständiges Niesen und verschleimte Augen äußert! Beide bekamen vom Tierarzt ein leichtes Antibiotikum intravenös (drei Tage auf ein andrer folgend) und Augentropfen (Eucolicin).Themperatur war normal und sonst war merklich auch nichts zu vernehmen (sie spielten und frassen gut). Für kurze Zeit verbesserte sich ihr Befinden, doch ca. eine Woche nach Abschluss der Therapie bekamen sie wieder verschleimte Augen und begannen zu Niesen. es ist jedoch von der Intensität von Katze zu Katze unterschiedlich. Jerry hat mit einiger Zeitverschiebung reagiert. Sie bekamen beide wieder Augentropfen (Tobramaxin) und die verschleimten Augen wurden für kurze Zeit besser. doch nun fing es bei Tom gewaltig an: wir sind in den Urlaub gefahren (haben schon während der Fahrt (ca. 1 Std.) den Korb der Katzen mit einer Wolldecke abgedeckt um sie vor Zug zu bewaren.
Zwei Tage nach dem wir angekommen sind, wurde Toms rechtes Auge immer kleiner und rötete sich zunehmend, bis er es vor Schleim nicht mehr öffnen konnte (dauerte ca 2 Tage).Wärend dessen begann jerry wieder heftiges zu Niesen! wir sind zum Tierarzt, welcher bei Tom einen Abstrich machte (Befund: Chlamydien) und Augentropfen (Floxal) verschrieb. jerry bekam ein Antibiotikum (Ampitab suspension), welches er eine Woche drei mal täglich oral bekam.(Ihm geht es seitdem gut, bis auf vereinzelte Nieser!) Anfänglich haben die Augentropfen bei Tom geholfen, doch nach einer Woche wechselte das Auge, nun hatte er es links. nachdem ich das Testergebnis bekam und Chlamydien nachgewiesen wurden, bekam ich für Tom Terramycin Augensalbe, da eine andere Therapie für so junge Katzen nicht sehr gut sei!!! Zu guter letzt wurde es rasch besser, doch schon nach vier Tagen bekam Tom kleine gerötete Augen und ich setzte die Salbe ab. Doch leider, nun schon fast zwei Wochen her, beginnen die Symptome wieder in Erscheinung zu treten!!!!!!!! das linke Auge verkleinert sich und in beiden sind kleine Schleimtröpfchen. Um noch an zu merken: Beide sind sehr verspielt und fressen gut und ausgewogen (nuto)! nun weis ich nicht was ich tun kann, da mir ein befreundeter Arzt sagte Terramycin hilf nicht bei Chlamydien. vielleicht haben Sie einen Rat für mich!

mit freundlichem Gruß
Stefanie Randt


liebe stefanie
chlamydieninfektionen beginnen meist an einem auge, nach ca. 1 woche kann auch das zweite auge folgen. chloramphenicol oder tetracyclintropfen muessen mindestens 28 tage lang angewandt werden, um den ganzen chlamydienzyklus abzudecken. meistens problemlose abheilung

mit freundlichen grüssen
Dein Dr.CATO





17.9.2001
Hallo, Dr. Cato,
wir haben eine liebe norwegische Waldkatze, ganz weiß und laut Untersuchung des Tierarztes organisch völlig gesund. Trotzdem hat sie seit einigen Monaten eine nervige Angewohnheit: nach jedem Fressen oder nach dem Gang zur Toilette schreit sie zum herzerweichen - tagsüber und auch nachts und das ganze etwas 2 - 5 Minuten lang. Geht man dann auf sie zu, hört sie sofort auf. Wir wissen wirklich nicht mehr, woran das liegen könnte - sie schreit nach ihrem Lieblingsfutter genauso wie nach etwas, das sie gar nicht mag. Haben Sie vielleicht ein Idee, was das sein könnte?

Mit freundlichen Grüssen
Ihre Familie Waldschmidt


liebe familie waldschmidt
gern gebe ich deine anfrage zur beantwortung durch unsere netzgemeinde weiter

mit freundlichen grüssen
Dein Dr.CATO





17.9.2001
Hallo Dr. Cato,
zunächst möchte ich Ihnen einmal zu Ihrer hervorragenden Seite gratulieren. Nun zu meinem Anliegen: Mein Kater, kastriert, ca. 12 Jahre alt (er stammt aus dem Tierheim und daher ist eine korrekte Altersangabe schwierig) zeigte schon vor Monaten eine zunehmende Lustlosigkeit und Gewichtsabnahme. Außerdem trank und urinierte er wesentlich öfter als vorher, auch die Nahrungsaufnahme verringerte er drastisch. Weiterhin zog er sich auch oft in die entlegensten Winkel der Wohnung zurück und wollte auch relativ wenig gestreichelt werden. Ich bin mit ihm dann sofort zum Tierarzt. Dieser untersuchte ihn durch Abtasten und vermutete in Zusammenhang mit den oben geschilderten Symptomen eine Niereninfektion. Daneben stellte der Tierarzt ziemlich starken Zahnstein fest. Gegen die Niereninfektion bekam mein Kater dann eine Cortisonspritze und Antibiotika, das ich ihm zu Hause 5 Tage lang verabreichen mußte. Bezüglich der Zahnsteins meinte der Tierarzt, daß er diesen nur unter Narkose entfernen kann und das sei in der jetzigen Verfassung des Katers nicht zu verantworten. Als ich nach dieser Untersuchung zu Hause ankam, konnte mein Kater kaum laufen und knickte sehr oft mit den Hinterfüßen ein. Dieses Phänomen verschwand nach ca. 2 Tagen. Nachdem ich ihm 5 Tage lang das Antibiotika verabreicht hatte, verbessserte sich etwas die Situation meines Katers. Er fraß wieder mehr und urinierte nicht mehr so viel. Auch der Stuhlgang wurde wieder regelmäßig.
Zwecks einer Nachuntersuchung besuchte ich wieder den Tierarzt. Er untersuchte ihn wieder (Abtasten) und meinte, das mit dem Einknicken der Hinterfüße sei auf die Cortisonspritze zurückzuführen, die wahrscheinlich zu stark war. Er verabreichte ihm wieder eine Cortisonspritze, diesmal weniger und meinte ansonsten nicht viel. Auf meine Nachfrage wie er denn jetzt den Zustand meines Katers nach der Antbiotikabehandlung einschätze, wußte er eigentlich auch nicht so recht was er sagen sollte. Er meinte nur, ich solle meinen Kater weiter beobachten. Danach verbesserte sich zwar der Zustand meines Katers, er fraß wieder mehr, trank und urinierte nicht mehr so viel, aber die Lustlosigkeit blieb. Auch sein Körpergewicht nahm trotz der regelmäßigen Fressens nicht mehr den alten Wert an (ca. 5 kg / jetzt 3 kg). Wenn man ihn anfaßt spürt man überall die Knochen und auch die Muskeln z.B. seiner Hinterpfoten haben stark abgenommen. Beim Laufen macht er manchmal eine unsicheren Eindruck und stolpert gelegentlich. Da ich mir sehr große Sorgen mache und mir nicht sicher bin, ob er wirklich ein Nierenleiden hatte, frage ich Sie, ob es vielleicht besser wäre, zusätzlich einen anderen Tierarzt aufzusuchen. Ist eine Diagnose, die nur durch Abtasten und Symptombeschreibungen zustande kommt, wirklich haltbar? Kann es auch mit seinem starken Zahnstein zusammenhängen? Kann dieser wirklich nur unter Narkose entfernt werden? Wie sehen Sie diese ganze Situation?

Für einen Rat Ihrerseits wäre ich Ihnen sehr dankbar und verbleibe mit
freundlichen Grüßen
Oliver K.


lieber oliver
dem beschreib nach sieht das mit deiner katze nicht sehr gut aus. ich weiss nicht, in welcher zeitspanne der gewichtsverlust stattfand, aber er ist sicher als ernsthaft zu bezeichnen. die symptome wie muskelschwund und apathie deuten auf eine schwere innere erkrankung hin - ein genauer blutuntersuch bringt vielleicht klarheit, aber d.h. nicht, dass man die katze auch wieder heilen kann. Auf alle Fälle würd ich eine Zweitmeinung einholen.. Eine Zahnsteinentfernung kann etwas bringen, wenn die katze dadurch wieder besser fressen kann. aber der zustand deiner katze lässt darauf deuten, dass du ihr leider nicht mehr helfen kannst.

mit freundlichen grüssen
Dein Dr.CATO





16.9.2001
Sehr geehrter Dr. Cato,
unser Maikätzchen hat seit ein paar Tagen Durchfall und benutzt die Badewanne als Toilette, ist sonst aber sehr lebendig und frißt ausgiebig(Trockenfutter+Nassfutter). Er lebt seit einer Woche bei uns mit zwei anderen Kätzchen. Was könnte die Ursache dafür sein? Hoffen auf Antwort.

Mit freundlichen Grüßen
Rebecca Conrad


liebe rebecca
durchfall kann ganz verschiedene ursachen haben. meistens verursacht das, was von "oben" rein kommt, störungen. sei es unverträgliches futter, milch, zimmerpflanzen.
häufig kommen auch parasiten in frage (wurmkur machen lassen)
verschiedene infektionskrankheiten verursachen ebenfalls durchfall - ein gang zum tierarzt ist unumgänglich.
auch psychische ursachen wie stress und unzufriedenheit kommen oft vor.

mit freundlichen grüssen
Dein Dr.CATO





16.9.2001
Hallo,
ich habe eine ca. 5 Jahre alten Kater, mit zwei erkrankten Nieren, beide sind stark vergrößert und seine Blutwerte sind auch nicht in Ordnung. Mein Tierarzt empfahl mir ein Spezialfutter (K/d von Hills) und sagte, daß es keinerlei Medikamente gäbe. Ich solle mich darauf einrichten, daß mein Kater nicht lange leben wird. Naja seid dieser Aussage sind schon über 2 Jahre vergangen. Ich möchte jedoch meinem Kater helfen, ich habe gehört, daß es Medikamente zur Unterstützung gibt. Können Sie mir sagen, ob dies stimmt und wenn ja, wie diese heißen. Für ihre Mühe danke ich im voraus.

Mit freundlichen Grüßen
Sabine Nauruhn


liebe sabrina
es ist leider schon so, dass nierenschäden irreversibel sind - medikamente heilen nicht, sie können aber einen krankheitsverlauf verzögern. und das wichtigste ist die ernährung, und die scheint bei deinem kater kleine wunder zu wirken. ich hoffe, dass es ihm weiterhin so gut geht.

mit freundlichen grüssen
Dein Dr. CATO





14.9.2001
Hallo Dr. Cato,
Habe zwei Katzen (kastriert 13 und 15 Jahre), mein Lebensgefährte hat auch eine (kastr. ca. 13 Jahre). Möchten gerne zusammen ziehen. Wie groß ist die Chance das sie sich vertragen.Gibt es überhaupt eine, da alle drei schon sehr alt sind und die eine ihr ganzes leben alleine verbracht hat? Wir möchten Verletzungen oder gar schlimmeres ausschließen.Niemand kann uns Fachgerechten Rat geben und Oma;s Wundermittel sind uns zu riskant, da wir alle von klein auf haben und die angst eine zu verlieren ist riesen groß.Hoffe das sie uns helfen können.

Danke

lieber katzenbesitzer
niemand auf der welt kann dir sagen, ob das zusammenführen der katzen problemlos verläuft - das musst du einfach ausprobieren. dass es aber weniger probleme gibt, kannst du folgendes beachten: es braucht immer sehr viel geduld und fingerspitzengefühl, sich in das verhalten der katz einzudenken und es zu steuern die katzen brauchen stets genügens ausweichsmöglichkeiten keine begegnungen erzwingen$ keine katze gegenüber der andern bevorzugen oder vernachlässigen

viel erfolg wünscht dir
dein dr.CATO





12.9.2001
Lieber Dr. Cato,
wir haben einen kastrierten, rot-weissen, leider ziemlich dicken Kater, ca. 6 Jahre alt. Er ist ein reiner Hauskater. Er hat auf dem Rücken in seinem sehr dichten Fell Stellen, die verfilzt aussehen, d.h., die Haare kleben direkt aneinander und das Haarbüschel steht auch hoch. Nach einiger Zeit kann man die Haare rausziehen. Er hatte dies schon öfter, ich habe dann die betroffenen Stellen immer herausgeschnitten. Jetzt wächst es aber nicht nur einzeln wieder so "verfilzt" nach, sondern das ganze Rückenfell sieht so aus. An anderen Stellen am Körper hat er nichts. Wir haben keine Ahnung, was das ist. Wir haben weder das Futter gewechselt noch sonst irgendetwas an seinen Gewohnheiten verändert. Können Sie uns weiterhelfen?

Mit herzlichem Dank für Ihre Hilfe.
Familie Froschermaier


liebe familie froschermaier
die haare verfilzen, weil sich die katze nicht mehr lecken kann. meistens verhindert der zu grosse körperumfang, dass die katze bei ihren putzmanövern überall hingelangt. das büsi sollte etwas abnehmen. ausserdem ist es unerlässlich, ihr bei der körperpflege zu helfen, uindem man sie täglich mit einem feinen kamm kämmt.

mit freundlichen grüssen
Dein Dr.CATO





11.9.2001
Die Daten:
2 Katzen (1 Kater, 1 Katze) 16 Monate Kastriert (Oktober letztes Jahr) Katzentür: (können raus und rein wann sie wollen) direkt vor der Tür: (Wald und weiter weg Wiesen) Krankheiten: starken Flohbefall Juli 00 mit anschließenden starkem Wurmbefall (Fehldiagnose Arzt, hatte die Flöhe nicht erkannt, weil Katzen schwarz). Juni 01 verdacht Bandwurm (obwohl vorab eine Behandlung mit dieser Wurmpaste stattgefunden hatte)
Lieber Dr. Cato,
am Wochenende habe ich bei unseren Katzen im Ohr rote grelle Punkte entdeckt! Freunde von mir haben gesagt, daß dies Milbenlarven sind! Da unsere Katzen bereits vor über einem Jahr einen starken Flohbefall hatten (mit Ihnen unsere ganze Wohnung), habe ich Angst, daß dies bei den Milben genauso werden kann! Eigentlich geht es den Katzen sehr gut....sie sind nur sehr hungrig momentan! Beide Katzen werden regelmäßig geimpft!
Meine Fragen: Was bedeutet Milbenlarve, heißt das sie haben bereits überall Milben? Sind diese auch für Menschen gefährlich, d.h. können diese sich auch überall in der Wohnung und an uns Menschen einnisten? Was können wir dagegen tun? Wir wenden regelmäßig ein Mittel vom Tierarzt gegen Flöhe und Zecken an (Frontline). Ein Halsband tragen beide aus Sicherheitsgründen nicht! Wie kann man sich prinzipiell gegen solche "Ungeziefer" schützen!

Vielen Dank für Ihre Antwort!
Isabella Bauer


liebe isabella
deiner beschreibung nach handelt es sich um herbstgrasmilben. wir bhehandeln diese erfolgreich mit dem medikament STRONGHOLD von der firma pfizer (auch in deutschland erhältlich) bei normaler körperhygiene gehen die tierchen nicht auf menschen.

mit freundlichen grüssen
Dein Dr.CATO





11.9.2001
Vor ca. 4 Wochen wurde unsere 3-jährige Katze MIA von einem Auto angefahren. Nach ärztlicher Versorgung und Eingabe von Antibiotikum und Cortison hat sie noch eine Blasenlähmung, einen Lämmerschwanz und der Kot bleibt im Enddarm, sodaß sie ihn nicht selbst rauspressen kann. Gibt es homöopatische Mittel, die gegen die Lähmungserscheinungen helfen könnten.

Für einen hilfreichen Tipp wäre ich dankbar.
Beate Siemons


liebe beate
nach so langer zeit besteht leider keine hoffnung mehr auf genesung. ich würde meiner katze weitere leiden ersparen und sie einschläfern. es wird für die katze das beste sein.

mit freundlichen grüssen
Dein Dr.CATO





11.9.2001
Lieber Dr. Cato,
Wir haben seit 6 Wochen eine junge Katze "Buffy" (Maine Conn-Mix), die nun 16 Wochen alt ist. Sie ist sehr süß und noch total verspielt. Nur leider kratzt Sie an alle Möbeln und macht sonst auch nur jeden erdenklichen Blödsinn. Wir versuchen immer mit "Nein" sie davon abzuhalten, aber sie hört und reagiert auf keine Bestrafung... und macht immer weiter. Auch nachts läßt sie uns oft nie richtig schlafen ... Was können wir denn da nur tun??? Ist das normal???Wir haben auch eine andere Katze "Lady", die ist 4 Jahre alt und spielt zwar auch gerne, aber ist nicht so ...Kann es sein, da die Buffy nicht gelernt hat, mit Menschen so richtig umzugehen? Denn bevor sie zu uns kam, war sie bei Leuten, die glaub ich nie mit der Katze gespielt und geschmust haben ...

Liebe Grüße
Patricia


liebe patricia
gern gebe ich deine anfrage zur beantwortung durch unsere netzgemeinde weiter

mit freundlichen grüssen
Dein Dr.CATO





¨ 9.9.2001
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben eine 6 Monate alte Katze. Bis vor ein paar Wochen haben wir sie immer in der Wohnung gehalten.sie ist kastriert und tattowiert und geimpft. seit kurzem lassen wir sie im Garten am Geschirr etwas herumspringen.nun überlegen wir ob wir sie ganz rauslassen. Doch bei uns steht höchst wahrscheinlich in den nächsten Monaten ein Umzug ins Haus. Was sollen wir machen? Unsere Wicky jammert schon!

Bitte antworten Sie sehr bald! Mit freundlichen Grüßen
Verena K.


liebe verena
dann würde ich sie tagsüber rauslassen, sofern sie am neuen wohnort auch die möglichkeit hat, ins freie zu gehen.

mit freundlichen grüssen
Dein Dr.CATO





7.9.2001
Lieber Dr. Cato
Nach einer Hornhautverletzung kann meine Katze nur noch auf einem Auge sehen. Das Tier ist dreijährig und ansonsten gesund. Was meinen Sie: Kann die Katze weiterhin ein artgerechtes Leben führen? Kann sie sich im Freien noch gut orientieren und auf Gefahren (Strassenverkehr, andere Tiere) angemessen reagieren? Oder ist es tierquälerisch, sie so weiter leben zu lassen?

Ich bin sehr im Clinch, möchte aber doch das tun, was schlussendlich für das Tier das Beste ist. mfg
ein katzenfreund


lieber katzenbesitzer
ja, das gibt es auch in der freien natur, dass sich ein tier mit nur einem auge durchs leben kämpfen muss. da eine hauskatze nicht auf beutefang angewiesen ist und vom menschen futter bekommt, hat der verlust eines auges keine dramatischen konsequenzen für sie.

mit freundlichen grüssen
Dein Dr.CATO





6.9.2001
Hallo Dr. Cato,
zuerst möchte ich Sie zu Ihrer Seite beglückwünschen !! Sie ist wirklich sehr gut !!! Beim surfen auf Ihrer Homepage bin ich über eine Mail zum Thema "Bonsaikitten" gestoßen. Vom Deutschen Tierschutzbund habe folgende Info bekommen: Es handelt sich um den geschmacklosen Scherz eines amerikanischen Studenten. Die Seite wurde bereits mehrfach gelöscht. Dieser Student findet leider immer wieder die Möglichkeit diese Seite ins Netz zu stellen, da er der Meinung ist es handelt sich um freie Meinungs- äußerungen. Bei den Katzenfotos handelt es sich um Montagen (kein Tier hat dafür leiden müssen).
Auf der Homepage der Humane Soviety of the United States - www.hsus.org - kann man sich über den aktuellen Sachstand informieren (s. Frequently asked Questions - FAQ), da diese Vereinigung weiterhin versucht diese Seite endgültig aus dem Netz zu löschen.

Mit freundlichen Grüßen
Claudia Distelrath


liebe claudia
danke für die nachricht - ich habe eben ein mail ähnlichen inhalts erhalten - das mit den bonsaikittens war ein schlechter scherz. leider ist das internet voll von falschmeldungen. so gut es auch ist, dass man jetzt mit der ganzen welt verknüpft ist und alles augenblicklich erfahren kann, so problematisch ist es auch, dass man ( wie in einem etwas geringeren ausmass in den gedruckten medien auch) nicht unterscheiden kann, wenn eine meldung gar nicht wahr ist. ich werde dein mail gern veröffentlichen .

mit freundlichen grüssen
Dein Dr.CATO





6.9.2001
Sehr geehrter Herr Dr. Cato,
meine Katze darf nur noch Nierendiät fressen, weil die Nieren zu zwei Dritteln geschädigt sind. Leider habe ich schon alles probiert; Nierenfutter aus der Dose frißt sie gar nicht. Es gibt nur 2 Trockenfuttersorten (Kattovit & Renal/S12), von denen sie manchmal ein paar Brocken nimmt. Leider wird sie immer dünner (auch herzkrank, kommt aus Tierheim, Vorgeschichte unbekannt) und spuckt sehr häufig (Magen-Darmentzündung, wird m. Tabletten behandelt). Können Sie mir vielleicht ein paar Tips zur Ernährung geben? Frischfutter vielleicht?

Ich danke Ihnen sehr herzlich!!!
Cordula Haß aus Berlin


liebe cordula
nierenschädigungen sind leider irreversibel, d.h., die katze kann nicht geheilt werden. durch die fütterung mit nierendiätfutter kann aber der krankheitsverlauf positiv beeinflusst werden. aber irgendwann ist der punkt erreicht, wo man der katze langfristig nicht mehr helfen kann. der einsatz der medizin ist beschränkt, teure und schmerhafte eingriffe bringen oft nur eine vorübergehende besserung. ob das zum wohl des tieres ist, bleibt dahingestellt. ich würde meine katze nicht leiden lassen. sie soll das futter fressen, das sie mag. wenn der tierarzt meint, es sei besser, sie einschläfern zu lassen, musst du von ihr abschied nehmen. es tut mir leid, dir keine bessere antwort geben zu können.

mit freundlichen grüssen
Dein Dr.CATO





6.9.2001
Ich habe eine Kater ca. 5 Monate alt. Er ist sehr aggressiv. Beißt und kratzt immer . Man kann nicht irgendwo ruhig sitzen ohne das er einen angreift. Es sei denn er ist müde. Sonst ist er aber gesund. Was mache ich mit ihm. Er ist jetzt schon zum Teil draußen aber das lastet ihn nicht aus. Wenn ich mit ihm schimpfe, weil er auf meinem Tisch sitz oder so, dann packe ich ihm am Hals (So wie die Katzenmutter auch) schüttel ihn ein wenig, dann wird er so aggressiv und rennt sofort wieder auf dem Tisch, das mache ich dann 4 - 5 Mal. Er lernt es nicht. Ich weiß nicht, wie ich ihm das beibringen soll. Wasser liebt er. Er geht sogar mit mir unter die Dusche! Haben Sie einen Rat für mich.

Viele Grüße
Beate Treede


liebe beate
der kater muss wissen, dass sie der chef sind. sonst wird er sie tyrannisieren. "körperliche" strafen nützen da nichts. konsequentes verjagen vom tisch, entweder energisch die katze wieder zurückschupsen oder mit einer zusammengerollten zeitung auf den tisch schlagen, damit sie vom knall erschreckt..auch laut schimpfen, nötigensfalls am kragen packen, aber sofort vom tisch runtertragen und nicht noch schütteln. denn das könnte der kater als aufforderung zu einem kämpflein betrachten, auf das er sich gern einlassen wird. erfahrungsgemäss wird das aggressive verhalten nach der kastration vorbeigehen.
evt. hilft zusätzlich eine behandlung mit homöopathischen tropfen, dazu: homoeopathische Mittel:
Firma Heel
Homöomed AG
CH-6343 Rotkreuz
Tel 041 798 00 30
Die telefonische Beratung ist empfehlenswert.

mit freundlichen grüssen
Dein Dr.CATO





4.9.2001
Wir haben ein 12 Wochen altes Kätzchen, das eine Virusinfektion (erst war die Rede von Katzenseuche, dann von Katzenschnupfen) überstanden hat. Ihr wurde als Behandlung 2x ein Serum gespritzt und Antibiotikum verabreicht.
Meine Frage: Muß die Katze jetzt schon geimpft werden? Das Serum erhielt sie vor 2 Wochen. Für die Beantwortung der Frage danke ich.

MfG
Janine Brumm


liebe janine
dies muss der behandelnde tierarzt entscheiden. das kätzchen muss fieberfrei sein und wieder gut fressen. mit freundlichen grüssen

Dein
Dr.CATO





2.9.2001
Wir haben zwei Katzen (Birmas),1 Kater Alter 9Monate und ein Katze Alter 5 Monate.Der Kater ca. eine Woche nachdem wir ihn bekamen schwer krank,er frass nichts mehr und nahm stark ab.Beim Tierarztbesuch wurde beim Lungenödem (also Wasser in der Lunge festgestellt) und das,dass Herz für sein Alter größer ist als normal.Zwei Wochen mussten wir um ihn kämpfen,haben in mit Spritzen gefüttert,Tabletten zu entwässern der Lunge gegeben und er fing sich nachdem er von 1900g auf 1050g abgenommen hatte wieder.Laut Tierärztin und Röntgenaufnahemen sah Herz und Lunge auch wieder gut aus. Die Züchterin hatten uns natürlich auch angeboten ihn wieder zurückzunehmen um uns ein anderes Jungtier anzubieten oder das Geld zurückzuerstatten, aber wir hatten ihn schon so lieb gewonnen unseren kleinen Helios!
Die zweite Katze konnten wir uns als erstes aus eienem ihrer letzten Würfe aussuchen und bekamen sie geschenkt zum Geburtstag meiner Verlobten.Helios hat sich zu einem stattlichen Kater entwickelt mit 4050g und jetzt nachdem wir vor ca.2Monaten noch eine Katze hinzubekamen,fängt er wieder an uns große Sorgen zumachen.Er ist müder als sonst und atmet häufiger schneller.Sind gleich zum Tierarzt gefahren und ihm wurde Blut abgenommen um einen Fiptest durchzuführen und Leber und Nierenwerte zu überprüfen.Er wurde geröngt und es wurde laut Aufnahme keine Wasseransammlung im Bauchraum festgestellt.Jetzt hat sich bei ihm herausgestellt das er einen Titer von 1:1600 und die Tierärztin meint an Hand des Testes und des Verhaltens ist Fip sehr sehr wahrscheinlich.Nach ettlichen Telefonaten mit anderen Ärzten wurde uns von einer geraten doch noch ein Blutscreanning machen zu lassen da der Titerwert nur aussagt das er mit disem Virus in Berührung gekommen ist und das so schnell wie irgend möglich unsere Tierärztin kennt dieses Verfahren jedoch nicht und muss sich erst schlau machen.Nun sind wir am telefonieren um jemanden zu finden der sich damit auskennt!!! Ich muss sagen er frisst(zwar weniger) aber er frisst ,putzt sich,spielt mit der kleinen,er ist halt abgeschlagen.Unsere Ängste sind so gross,was wenn er stirbt,hat die kleine es auch und erkrankt sie daran,unsere Eltern können auch nicht zu Besuch kommen,da sie auch zwei 2Jahre alte Birmas besitzen und sie den Virus mit bei sich einschleppen könnten.
Eine neue Katze kann bestimmt später auch nicht hinzugenommen werden solange das nicht geklärt wurde.Woher kommt es hat er es schon damals gehabt (die Züchterin meint nein sonst wäre er schon als kleiner daran gestorben) hat die zweite Katze es eingeschleppt ( dazu tendiert die Ärztin ) und er wurde vielleicht angegriffen da sein Immunsystem schon mal geschwächt war.

Wer weiss Rat hat oder irgendwie weiterhelfen kann, über Hilfe wären wir dankbar!!!!!!!!!!!!!!!
Anja&Mirko


liebe anja, lieber mirco
eine traurige geschichte, die ihr uns erzählt, aber leider allzu typisch für einen möglichen verlauf von fip. dass der kater als jungtier sein lungenödem überlebt hat, war nicht selbstverständlich. vielleicht war es bei ihm durch einen grosseinsatz von medizin möglich, die krankheit eine weile lang einzudämmen. jetzt ist sie wieder ausgebrochen und es bleibt nichts anderes, als sich mit dem schicksal abzufinden und der katze unnötige leiden zu ersparen. d.h., ich würde sie aber nicht einschläfern, so lange sie nicht leidet. ein möglichst stressfreies umfeld garantiert katzen, die mit fip infiziert sind, ein längeres leben. der titer deutet auf fip, wichtiger als ein laborbefund ist aber das tatsächliche befinden der katze, und das könnt ihr am besten beurteilen. übertragen wird die krankheit über den speichel, mehr dazu auf unserer homepage unter fip.htm wahrscheinlich ist, dass die katze gemäss ihrer vorgeschichte mit dem virus bereits infiziert war. schuldzuschiebungen bringen da aber gar nichts, da kann der züchter nichts dafür.
eine zweitkatze kann man sogar zutun, nur sollte man sie vorher testen und zweimal gegen fip impfen lassen und dann erst zur kranken katze lassen. ein risiko einer ansteckung kann allerdings niemand mit absoluter sicherheit ausschliessen. ich hoffe, euer kater kommt wieder über den berg oder hat ansonsten keine grossen leiden mehr durchzumachen.

mit freundlichen grüssen
Euer Dr.CATO





2.9.2001
Liebe Dr .Cato,
erstmal schon im Vorraus ganz herzlichen Dank für das Lesen der Mail. In kürze das Problem mit unserer Katze w. 6J., daß vor einigen Tagen aufgetereten ist. Wenn sich die Katze am Hinterleib lecken, möchte verliert sie fast regelhaft die Ballance und rollt sich über den Rücken ab. Dannach "tut sie so" als ob nichts gewesen wäre. Sonst ist das Tier unaufällig. Ich bin selbst Humanmediziner und mache mir natürlich große Sorgen ( neurolog. Erkrankung?) und würde mich über ihren Rat sehr freuen.

Herzliche Grüße
Attila Altiner


lieber kollega
ja, das kann durchaus folge einer neurologischer störung sein, wenn sie ohne ersichtliche ursache das gleichgewicht verliert. für eine genauere diagnose ist aber ein augenschein durch den tierarzt unerlässlich.

mit freundlichen grüssen
Dein Dr.CATO





2.9.2001
Sehr geehrter Dr. Cato,
ich habe ihre Website durch Zufall gefunden und hoffe das sie mir vielleichtRat geben könnten.Meine Katze ist 12 Jahre alt und sie erbricht seit ca. 6 Monaten immerwieder ihr Fressen (unverdaut). Bei Ihr wurde eine chronische Gastritisdiagnostiziert. Sie bekam eine Spritze, die hat für zwei Wochen geholfen,danach ging alles wieder von vorne los. Daher frage ich Sie ob es irgendwelche Ernährungstips gibt oder anderweitigerRat. Ich wäre Ihnen für jeden Tip dankbar,

Mit freundl. Grüßen
Tobias MIesel


lieber tobias
wenn sie ein bestimmtes futter erbricht (häufig bei trockenfutter der fall), würde ich dieses futter gänzlich weglassen. dann kommt es auch auf die häufigkeit des erbrechens an. sehr oft sind auch haare mit im spiel, die die katze zum würgen und zum erbrechen reizen. in diesem fall ist ein versuch mit 1/2 tabl. dexacortin 0,5 mg während 14 tagen ins futter vielleicht hilfreich.

mit freundlichen grüssen
Dein Dr.CATO





2.9.2001
Hallo Dr. Cato!
Mit großem Interesse verfolge ich ihre Ratschläge. Sie haben mir bei einigen Probleme schon gut geholfen! Mein (eher das meiner Katzen :-)jetzt 4 Monate alt)Problem liegt auch in einigen schon aehnlich hier diskutierten Faellen. Ich habe im Juli zwei 2 Monate alte Kaetzchen (Katze+Kater; gleicher Wurf) aus dem Tierheim geholt, um meiner 15-jahren alten Katzen (die Teilzeit-Freigaengerin ist)Gesellschaft zu geben, wenn ich am Tage ausser Haus bin. Die Idee war nicht so gut, da die "Alte" die beiden nicht mag! Die 2 hatten von Anfang immer leichten Durchfall. Am Anfang dachte ich mir, das waere die Umstellung. Entwurmung und 1. Impfung haben sie im Tierheim bekommen (angeblich). Seit ueber 1 Woche zeigt sich nun deutlich die Nickhaut bei den beiden. Vor ca. 2 Wochen hatten sie ihre letzte Entwurmung (mit der Alten zusammen) und davor die ueblichen Impfungen. Vor ein paar Tagen war ich bei der Tierärztin, und sie haben gegen den Durchfall und Wurmbefall?? zwei Spritzen bekommen. Außerdem haben sie wie die Alte "advantage" gegen Flöhe usw. ins Fell bekommen, was ich nun jeden Monat wiederhole.
Bis jetzt ist keine Besserung eingetreten bzw. nun gesellt sich ein leichtes Niesen dazu. Beide wiegen ca. 2 kg, essen sehr gut, spielen usw. als wenn nichts waere! Die Alte zeigt keinerlei Symptone. Alle essen das gleiche (Kitekat + Trockenfutter "Iams-Kitten"). Die Tierärztin meinte, Kittenfutter waere ueberfluessig...Sie bekommen nur gelegentlich mal Catmilk. Ansonsten nur Wasser. Meine Fragen sind nun: Kommt die Nickhaut nur wegen dem Wasserverlust durch den Durchfall? Haben die beiden Würmer? Die Kotprobe hat nichts ergeben!

Fuer ihre Meinung bedanke ich mich herzlichst im voraus! MfG,
Nicole


liebe nicole
danke für deinen lieben brief. ja, oft stellt man sich etwas anders vor, als es dann ist, und deine "alte" katze hatte am gutgemeinten geschenk keine grosse freuede. zu deinen fragen: nickhautvorfall ist in den meisten fällen durch den flüssigkeitsverlust bedingt - sie bildet sich erst nach 4 wochen zurück. würmer kann eine katze immer wieder kriegen - freilebende katzen, die mausen, haben oft bandwürmer. selbst stubentiger können von einem bandwurm berfallen werden durch den befall von infizierten fliegen. eine wurmkur schadet sicher nichts. durchfall kann auch psychische ursachen haben (stress) ich würde die katzenmilch gänzlich weglassen und möglichst einseitig füttern.

mit freundlichen grüssen
Dein Dr.CATO





1.9.2001
Lieber Dr. Cato,
ich habe deine Homepage gesehen und möchte dringend um Rat fragen. Wir haben eine klene 10 Wochen alte Kätzin aus dem Tierheim. sie ist quietfidel und frisst wie ein Scheunendrescher. Der Tierarzt stellte aber aufgrund von Durchfällen, Würmer, Flöhe und einen leichten Schnupfen fest. Als fast alles weg war, entdeckte ich mehrere borkige Stellen am Körper, eine 10 Pfennig Stück groß, andere mückensticjartig, wo sich die Katze öfters kratzt. Der Arzt hat uns eine neuartige Pilzimpfung (2x) verabreicht, dann noch Imaverol zum Baden. Mache mir Sorgen, da Pilze nicht ungefährlich sind und die Borken nach zwei Tagen größer gewordenzu sein scheinen. Wir haben noch eine 2. Katze!!!
Was kann ich noch gegen Pilze tun? Bitte um Rat

Liebe Grüße Melanie


liebe melanie
pilzerkrankungen sind ernst zu nehmen, da sie sowohl auf andere katzen wie auch auf menschen übertragbar sind.
wir haben mit griseofulvin, am besten mit fulcin S (ICI Chemie) fast immer erfolg gehabt (tabletten, nicht auf vollen magen). die behandlung dauert 3-4 wochen. einmal musste sie mehrmals wiederholt werden. man muss auf aeusserste hygiene achten, weil auch die umgebung infiziert sein kann (teppiche etc.). zudem sollten die katzen nicht staendig angefasst werden.
neue untersuchungen zeigen, dass die behandlung mit griseofulvin 8-12 wochen dauernd kann (30-50 mg/kg körpergewicht täglich)

mit freundlichen grüssen
Dein Dr.CATO





1.9.2001
Hi Doc!
Ich weiß nicht, ob sie auch in der Katzenpsychologie spezialisiert sind.Es geht um unsere Katze(8Jahre). Sie ist von sehr dominanter Natur, d. h. sie krallt auch schon mal, wenn ihr was nichtpasst. Auch verhält sie sich sehr distanziert gegenüber fremden Eindringlichen. Dennoch ist sie sehr anhänglich. v.A. seit ihrer Sterilisation vor 2 Jahren und dem plötzlich Tod unseres sehr unterwürfigen Katers vor einigen Wochen.Wir besitzen zwar noch einen weiteren Kater, der aber weder unterwürfig noch verwandt mit ihr ist.Sie können sich also partout nicht leiden.Unsere Katze ist also so anhänglich, dass sie den ganzen Tag und auch die ganze Nacht vor Haustür rumtigert, und darauf wartet dass sich jemand ihr widmet.Sie darf nicht ins Haus hat aber genügend Platz, da wir auf einen Bauernhof wohnen.
Meine Frage: Mit welchen Typ von katze könnte sie sich am Besten vertragen? (sterilisierte Seniorin/jüngere Katze; Kater(evtl.kastriert); Katzenjunge?)Wir wollen nicht mehr, dass sie allein ist. V.A.während des Winters.
Es wäre wirklich freundlich von Ihnen uns mit Rat zur Seite zu stehen.

MfG
Sabine V.


liebe sabine
danke für die anfrage
du deutest es schon ein wenig selber an - deine katzendame ist sehr speziell.es ist nicht ausgeschlossen, dass sie ihren status als einzelkatze geniesst und gar nicht so erpicht ist, sich mit einem artgenossen einzulassen. wenn eine weitere katze ihr gesellschaft leisten soll, so kann ich es mir noch am ehsten vorstellen mit einer halbwüchsigen katze (evt.Kater), die sich der dame gegenüber durchsetzen kann.

mit freundlichen grüssen
Dein Dr.CATO





1.9.2001
Hallo Dr. Cato
Ich weiss, dass Sie im Moment Ferien haben. Aber ich brauche dringend Ihren Rat. Mein Exfreund und ich haben unsere beiden Katzen Gizmo und Voodoo (Brüder)seit Mai 2000. Beide waren sehr anhänglich. Wir haben in einer 41/2 Wohnung gewohnt. Tagsüber sind sie immer alleine, da ich arbeiten muss. Nun bin ich im Dezember 2000 alleine in eine 21/2 Wohnung gezogen. Zuerst ging alles gut. Ich habe die beiden ca. drei Wochen in der neuen Wohnung behalten und dann durften sie wieder nach draussen.
Seit ca. 3 Monaten ist Gizmo sehr komisch. Er kommt nur noch zum fressen in meine Wohnung und will danach gleich wieder raus. Ich kann ich auch nicht streicheln und halten. Er faucht mich gleich an. Tagsüber ist er auch immer bei diversen Nachbarn, die ihn auch immer reinlassen. Ich muss vielleicht noch erwähnen, dass er in diesem Zeitraum angefahren wurde und ich ihm Tabletten eingeben musste. Ich weiss überhaupt nicht mehr, wie ich Gizmo wieder an mich und meine Wohnung gewöhnen kann und bitte Sie dringend um Ihren Rat.

Vielen Dank im voraus.
Christine Brügger


liebe christine
das problem dürfte nicht so einfach zu lösen sein. vielleicht hat es mit dem unfall zu tun. die katze scheint sich den nachbarn zugewandt zu haben. wie gizmo wieder zur "rückkehr" zu bewegen ist, ist sehr schwierig zu wissen. man sagt ja, dass katzen sich ihre menschen selber aussuchen. da sie zudem arbeitshalber viel ausser haus sind, kannst du auch nicht der katze einfach mehr zeit schenken. ich würde mal mit den nachbarn sprechen, wo gizmo am liebsten ist. vielleicht findet sich im gespräch eine lösung, die für alle beteiligten am besten ist.

mit freundlichen grüssen
Dein Dr.CATO





1.9.2001
Guten Tag,
im Ratgeber Juni 2001 wird ein Problem geschildert, daß ich nur zu gut kenne: unser "Dicker", jetzt 15 Monate alter Britisch-Kurzhaar-Kater von zZt immerhin noch 5,7 kg (früher 6,35) hat seit wir ihn haben (August 2000; wie es vorher war, wissen wir nicht) nie richtig festen Stuhl gehabt. Zwar auch keinen "richtigen" (flüssigen) Durchfall, aber eben nie ordentliche Würstchen. Dafür zusätzlich Blut am Kot (hinterher mit etwas Schleim abgegebener Tropfen frisches Blut). Und das trotz wirklich hochwertigen Futters (Grau Lammfleisch+Reis). Wir haben so ziemlich dieselbe Prozedur hinter uns (jetzt sind wir gerade beim Hill's c/d), da im Stuhl auch nur ganz leicht erhöhte hämolys. E.Coli gefunden werden konnten, also ein leichtes Übergewicht der hämolys. Colibakterien, die vermutlich "böse" sein sollen (im Gegensatz zu anderen E.Coli-Stämmen, die bei Katzen ja wohl ganz normal zur Darmflora gehören).
Wir denken allerdings, daß dieses Ungleichgewicht eher Folge der Antibiotika-Behandlung (Amoxicillin) war als Ursache des Problems. Deshalb haben wir im Anschluß an die letzte AB-Behandlung (im Juli) noch eine Symbioselenkung gemacht (Darmreinigung + -beruhigung mit Ozovit und Markalakt+Harongan sowie anschließendem Aufbau der Flora mit Symbioflor), gleichzeitig auch auf Grau-Trocken- und Dosenfutter Lammfleisch65%+Reis30%+Möhren+Mineralstoffe (soll hypoallergen sein) umgestellt bzw. jetzt probehalber Hill's c/d gegeben (frißt er aber nicht so gerne, es ist auch nicht so hoch verdaulich wie das Grau, so daß er mehr fressen müßte und größere Kotmengen hat).
Die Leberwerte usw. waren völlig in Ordnung (auch keine Spur von Unverdautem im Kot). Da im Prinzip die Darmstörung "nur" darin besteht, daß die Reste im Dickdarm nicht richtig eingedickt werden können, geht es ihm bisher auch sehr gut. Ich denke, daß die von Ihnen empfohlenen Kohletabletten in unserem Fall also nichts bringen (oder??) Ich habe inzwischen den Eindruck, daß wenigstens kein Blut mehr am Kot ist (seit er 48h fasten mußte vor Umstellung auf das neue Futter). Unser Tierarzt will erstmal nur diätetisch weitermachen, da er Biopsien eher als letztes Mittel (zB bei Krebsverdacht) sieht, da dieser Eingriff ja nicht steril ist und die Schleimhaut weiter schädigt. Auf die Dauer möchte ich eine wie auch immer geartete Entzündung des Darms natürlich nicht unbehandelt weiterlaufen lassen (sehe ich das richtig, daß man sonst früher oder später Krebs riskiert?). Jetzt habe ich von einer Autoimmunerkrankung, dem sogen. Inflammatable Bowel Disease gehört. Können Sie mir das näher erklären, haben Sie damit schon Erfahrungen? Helfen tatsächlich nur Cortison oder andere Immunreaktion-unterdrückende Medikamente? Muß man die dann immer geben oder reicht es unter Umständen, eine längere "Kur" zu machen, bis sich die Entzündung beruhigt und abgeheilt ist? Ich habe wiederum gehört, daß man aber auch nicht einfach auf Verdacht Cortison geben soll, weil dann andere Ursachen (eben zB Tumore) so beeinflußt werden, daß man sie nur noch schlecht feststellen und/oder behandeln kann? Was würden Sie raten? Gibt es evtl. auch homöopath. Medikemente oder Immunsupressiva, die weniger Nebenwirkungen haben als Cortison&Co?

Ich würde mich auch über einen Austausch mit der Besitzerin des anderen Katers freuen; leider hat sie keine Emailadresse angegeben (können Sie meine Anfrage weiterleiten?) oder auch mit anderen, die dieses Problem haben.

Vielen Dank und erstmal noch einen schönen Urlaub
Sabine Schmidt






zur homepage
Pro Büsi
e-mail